
| Japanische Nationalmannschaft am 11. August 1966 in Mühlbach >> |
Die Vereinsgeschichte vom Ursprung bis zur Gegenwart >> |
Aus der Geschichte des TuS – Mühlbach 1921 e.V.
Von der Gründung bis zum 2. Weltkrieg
Laut einer Aktennotiz vom 29. März 1927, befindlich im Bürgermeisteramt Altenglan, fand die Gründung des Turnvereins Mühlbach am 1. Februar 1920 statt. Erster Vorstand wurde damals August Leisner.
Nach dem Statutenbüchlein vom 3. Februar 1922
setzte sich der Turnrat zusammen aus:
| August Leisner | 1. Vorstand |
| August Fickeisen | 2. Vorstand |
| Heinrich Knapp | Rechner |
| Karl Latterner | Schriftwart |
| Friedrich Schneider | Zeugwart |
| Hermann Kreutz | Beisitzer |
| Jakob Hennemann | Beisitzer |
| Hermann Draudt | Beisitzer |
Aus welchen Gründen das Gründungsjahr auf 1921 verlegt wurde, ist nicht mehr nachzuvollziehen.
Neben dem bürgerlichen Turnverein gesellte sich 1927 noch ein Arbeitersportverein hinzu. Doch mit der Machtübernahme Adolf Hitlers kam es zur Zwangsauflösung des Arbeitersportvereins.
Anfang 1929 löste August Fickeisen den langjährigen 1. Vorsitzenden August Leisner ab.
Mit dem Einzug des Hand- und Fußballs gab es mit der Sportplatzsuche ein Problem. Am 30. Juli 1929 erwarb der Verein ein 0, 324 ha großes Grundstück in den Hanfwiesen zu 3.380 Reichsmark. Es sei noch erwähnt, dass in jener schwierigen Zeit die Rückzahlung nur schleppend voranging. 1932 gab es in Mühlbach fast 300 Arbeitslose. Erst 1936 konnte Willi Arnold, der ab 1933 den Verein leitete, die letzte Schuld am Sportplatz tilgen.
Die Jahre 1930 bis 1931 wurden zu Sternstunden des Sports. Leichtathletik, Turnen und Fußball standen gleichberechtigt nebeneinander. Durch einige auswärtige Spieler ergänzt, konnte das damals knapp 900 Einwohner zählende Mühlbach an manchen Sonntagen fast vier aktive Fußballmannschaften stellen.
Ab 1932/33 nahm der TV an der Verbandsrunde teil und spielte in der B-Klasse (damals unterste Spielklasse). Bis in die Anfänge des 2. Weltkrieges spielten unsere Fußballer in der Kreisklasse 2 des Kreises Kusel. 1940 erloschen dann die Aktivitäten des Vereins. Leider fehlen uns aus jener Zeit jegliche Unterlagen.
Ab 1946 bis ins Jahr 2010
Der Wiederbeginn des Sportbetriebes nach 1945 gestaltete sich zunächst recht schwierig. Deutschland lag in Schutt und Asche. Fremde Mächte regierten unser Land. Die französischen Besatzer verboten zunächst jegliche sportliche Betätigung. Durch zähe Verhandlungen wurden die ersten Richtlinien festgelegt.
1946 konnten die ersten Freundschaftsspiele auf Kreisebene stattfinden. Doch als der Fußball offiziell wieder zu rollen begann, quälte der stetige Hunger, bedingt durch die Hungerjahre der Nachkriegszeit, die ausgezehrten Menschen.
Nach den strengen Bestimmungen der Militärbehörde wurde bei der Wieder -Gründungsversammlung vom 28. Februar 1946 aus dem Turnverein 1921 der Sportverein Mühlbach. Erst nach dem Ende des Turnverbotes erhielt der Verein seinen heutigen Namen: Turn- und Sportverein Mühlbach.
Erster Vorsitzender wurde Max Wagner sen. Als Wagner bei der Militärbehörde in Kusel den Verein anmeldete und die französische Fahne nicht grüßte, wurde er für drei Tage eingesperrt.
Als sein Nachfolger stellte sich Jakob Hahn zur Verfügung, welcher von August 1946 bis Ende 1948 den Verein leitete.
Schon bald bildete sich eine schlagkräftige Fußballmannschaft. Sie konnte sich auf Anhieb für die 1. Kreisklasse Kusel (spätere B-Klasse) qualifizieren. In der Verbandsrunde, die vom Frühjahr 1946 bis zum Herbst jenes Jahres stattfand, nahm sie einen der vorderen Plätze ein.
In den folgenden Jahren leiteten die Geschicke des Vereins
| 1946 - 1951 | Albert Weber |
| 1952 - 1958 | Ludwig Gabel |
| 1959 - 1961 | Alfred Leisner sen. |
| 1962 | August Groß |
| 1963 - 1966 | Alfred Leisner sen. |
| 1967 - 1968 | Ludwig Gabel |
| 1969 - 1971 | Erwin Habermann |
| 1971 - 1972 | Karl Böser |
| 1972 – 1973 | Erwin Habermann |
| 1973 – 1974 | Günter Höbel |
| 1974 - 1975 | Ludwig Gabel |
| 1975 – 1976 | Fritz Pfleger |
| 1976 - 1977 | Walter Arnold |
| 1977 – 1978 | Willi Arnold jun. |
| 1978 - 1979 | Walter Arnold |
| 1979 – 1982 | Helmut Stuber |
| 1982 – 1985 | Dieter Nicklas |
| 1985 . 1986 | Helmut Stuber |
| 1986 – 1989 | Ludwig Gabel |
| 1989 – 1991 | Reimund Müller |
| 1991 – 1994 | Helmut Stuber |
| 1994 - 1996 | Dirk Schüler |
| 1996 – 1998 | Ludwig Gabel |
| 1998- 2001 | Gerald Zinsmeister |
| 2001 – 2003 | Stephan Arnold |
| 2003 – 2007 | Dieter Nicklas |
| 2007 - 2010 | Roger Graff |
Auch sportliche Erfolge blieben für unsere Fußballer nicht aus. Die seit 1946 in der B-Klasse spielende erste Fußballmannschaft errang 1954/55 die Meisterschaft und gehörte 1955/56 erstmalig der A-Klasse des Kreises Kusel-Kaiserslautern an. Doch leider stieg am Ende der Saison Mühlbach wieder ab. 1961 holte der TuS den Pokalsieg der B-Klasse Kusel.
Während der Zugehörigkeit in der B-Klasse errang
die 1. Fußballmannschaft fünf Meisterschaften
| 1954/55 in der B-Klasse Kusel |
| 1961/62 in der B-Klasse Kusel |
| 1971/72 in der B-Klasse Kusel Nord |
| 1982/83 in der B-Klasse Kusel Nord |
| 1986/87 in der B-Klasse Kusel Nord |
Dies bedeutete im Laufe der Jahrzehnte 18 Verbandsrundenspiele in der A-Klasse Mitte Kaiserslautern-Kusel.
Im Verbandsjahr 1990/91 stritt Mühlbach mit Miesenbach in einem Kopf- an Kopf-Rennen sogar um den Aufstieg in die Bezirksliga. Erst der letzte Spieltag brachte die Entscheidung. Nach einem dramatischen Spiel gegen Herschweiler-Pettersheim schaffte Mühlbach den Aufstieg. In der Bezirksliga blieb der TuS bis 2001/02. Der Abstieg erfolgte 2002/03 in die Bezirksklasse Westpfalz. 2008/09 musste unsere Mannschaft erneut absteigen in die Kreisliga Kusel.
Auch für die Pokalspiele war der TuS stets gut gerüstet. Nach 1961 errang Mühlbach gegen die SG Blaubach-Diedelkopf im Pokalendspiel 1996/97 mit 3:2 Toren nach Verlängerung erneut den Kreispokal.
Durch diesen Sieg qualifizierte sich unsere Mannschaft für den Verbandspokal des Südwestdeutschen Fußballverbandes. In der 1. Verbandspokalrunde besiegte Mühlbach am 23. April 1997 die Eintracht Bad Kreuznach mit 3:2.
In der 2. Verbandspokalrunde, die am 8. Mai 1997 stattfand, ging der TuS Mühlbach gegen den FV Rockenhausen, der in der Verbandsliga spielte, mit 2:0 als Sieger hervor.
Die dritte Verbandspokalrunde (Halbfinale) fand am 22. Mai 1997 statt. Leider verlor unsere Mannschaft gegen Viktoria Herxheim (Verbandsliga) mit 2:3 Toren nach Verlängerung.
Die Alten Herren – Mannschaft des Turn- und Sportvereins konnte sich auch mehrmals gegen ihre Gegner behaupten. In den Jahren 2000 und 2009 stellte sie den Kreispokalsieger.
Auf Initiative von Roger Graff und einer Vereinbarung der Besitzer des Potzberghotels mit dem DFB konnten schon verschiedene hochklassige Fußballmannschaften im Hotel eine Unterkunft finden und auf dem Rasenplatz in Mühlbach ihr Training absolvieren.
Im Laufe der Jahre trainierten beim TuS

Die Nationalmannschaft Weißrusslands unter ihrem Trainer Stange
war ebenfalls Gast auf dem Mühlbacher Rasen.
Sportplatz
In den ersten beiden Jahrzehnten nach Ende des 2. Weltkrieges kam es auf dem viel zu kleinen Sportplatz zu einer Fülle von Arbeiten. Durch Ankauf eines Nachbargrundstückes konnte der Platz nach Norden erweitert werden. Gleichzeitig füllte man die östliche Spielhälfte, die sich bei Regenwasser in einen knöcheltiefen Morast verwandelte, auf.
Aber immer noch fehlte dem Platz die erforderliche Mindestgröße. Mit finanzieller Unterstützung durch den Südwestdeutschen Fußballverband und den Kreis Kusel konnte der Verein seine Pläne zur Erweiterung des Sportplatzes verwirklichen.
Nach dem Ankauf der erforderlichen Grundstücke begannen im Jahre 1965 die sich auf den ganzen Sportplatz erstreckenden Baumaßnahmen.
Bei den umfangreichen Arbeiten, wie die Verrohrung eines Wassergrabens, Anlegung eines umfangreichen Drainagenetzes und der Erstellung der Rohrumzäunung, erbrachten Vereinsangehörige nahezu 2.4000 unentgeltliche Arbeitsstunden. Sogar Frauen und Nichtmitglieder leisteten wertvolle Hilfe. Umfangreiche Erd- und Planierungsarbeiten waren erforderlich. Fast 300 Lastautos mit Füllmaterial und Mutterboden wurden verwendet. Im Herbst des gleichen Jahres erfolgte die Einsaat der nun 6.402 qm großen Spielfläche.
Um zum Sportplatz zu gelangen, musste zuerst ein ordentlicher Weg hergestellt werden. Die Vermessung des betreffenden Areals erfolgte am 10. September 1951. Von den verschiedenen Grundstückseigentümern musste der Verein die benötigte Fläche erwerben. Das gesamte Material für den Ausbau des Weges belief sich damals auf 116,95 DM. Der Ankauf von Grund und Boden kostete 729,10 DM.
Durch die Initiative von Ludwig Gabel kam es im Sommer 1966 zu einem Freundschaftsspiel mit der japanischen Nationalmannschaft und einer Auswahl des Kreises Kusel.
Am 11. August 1966 fanden die Einweihung des neugeschaffenen Platzes sowie das legendäre Fußballspiel statt. Über 3.000 Zuschauer umsäumten das Spielfeld und huldigten mit ihrem Beifall den Söhnen Nippons. Vom TuS Mühlbach kamen drei Spieler zum Einsatz. Karl Arnold stand in der Anfangsformation. Als Auswechselspieler gelangten Dieter Nicklas und Herbert Giertzsch zum Einsatz. Das Spiel endete mit einem 9:1 Sieg der japanischen Nationalmannschaft.
Ende der 80iger Jahre des vorigen Jahrhunderts stellte der TuS für seinen Spielbetrieb einen zweiten Sportplatz her.
2003/04 erfolgte eine Erneuerung des Sportplatzes. 2006 wurde eine Sprinkleranlage installiert.
Sportheim
Ein langgehegter Wunsch vieler Vereinsmitglieder begann sich 1969 zu verwirklichen. Zuschüsse des Landes, des Kreises und der Gemeinde sicherten die Finanzierung des auf 54.000 DM veranschlagten Bauvorhabens eines Sportheimes. Nach recht schwierigen Grundstücksverhandlungen konnte man mit dem Bau des Gebäudes im Juli 1969 beginnen. Bereits am 15. Dezember 1969 endete der erste Bauabschnitt. Der Innenausbau begann im März 1979 und fand mit der am 1. Februar 1971 erfolgten Abnahme des Gebäudes seinen Abschluss. Mit der Inbetriebnahme des 9 x 16 Meter großen Sportheimes fand nun die Sport treibende Jugend in Mühlbach eine moderne Anlage.
1986 kam es zum An- und Umbau des Sportheimes. Eine Erweiterung des Gebäudes mit neuen Toilettenanlagen war dringend notwendig.
2009 erfolgte eine komplette Renovierung des Sportheimes.
Die Flutlichtanlage
Zur optimalen Gestaltung der Sportplatzanlage fehlte noch eine Flutlichtanlage. Um den Aktiven ab Herbst bis Frühjahr hinein gute Trainingsmöglichkeiten zu bieten, beschloss 1973 die damalige Vorstandschaft unter ihrem 1. Vorsitzenden Günter Höbel die Errichtung einer Flutlichtanlage. Der Kostenvoranschlag betrug 22.514 DM.
Am 13. Oktober 1973 liefen die ersten Erdarbeiten an: Aushub und Fundamente und des Kabelgrabens. Die erforderlichen Geräte, Bagger und Hublader, stellte die Firma Hanz ohne Bedienung für 730 DM zur Verfügung. Bei der Herrichtung der Flutlichtmasten trug Albert Braun die Hauptlast der Schweißarbeiten. Am 27. Oktober wurde betoniert. Reinhold Schäfer setzte mit einem Autokran die Masten in die Erde. Erwin Habermann übernahm die Verantwortung für die Installation. Die gesamten Aufwendungen für die Trainings-beleuchtung betrugen 15.969,82 DM.
Jugendfußball
Der TuS Mühlbach legte und legt auf eine gute Jugendarbeit viel Wert. So wuchs in der Saison 1972/73 eine erfolgreiche D-Jugend heran. Mit 100:0 Toren und 20:0 Punkten wurde sie Sieger in der Gruppe Nord des Kreises Kusel und gewann auch die Kreismeisterschaft. Durch diesen Sieg nahm sie nun an den Spielen um die Westpfalzmeisterschaft teil. Nach erfolgreichem Abscheiden kam es am 21. Juni 1973 zum Finalspiel gegen den VB Zweibrücken. Mit 4:0 Toren errang die D-Jugend unter ihrem Trainer Günter Decker die Westpfalzmeisterschaft.
1983 besaß der TuS Mühlbach eine hervorragende A- und B-Jugend. Beide Jugendmannschaften schafften in jenem Jahr das doppelte Double. Sie siegten in der Kreismeisterschaft und im Pokalwettbewerb.
Mit 5:0 holte sich die A-Jugend gegen Waldmohr den Kreismeistertitel. Im Endspiel um den Kreispokal ging Mühlbach mit 4:0 Toren ebenfalls gegen Waldmohr als Sieger hervor.
Der Meister der B-Jugend Nord Mühlbach traf im Endspiel um die Kreismeisterschaft auf Miesau und holte sich mit 3:2 den Titel. Im Endspiel um den Kreispokal war Miesau wieder Gegner unserer Mannschaft. Mit 2:0 Toren bezwangen unsere Spieler die generischen Spieler und errangen mit diesem Sieg die begehrte Trophäe.
Im April 1998 wurde die Jugendspielgemeinschaft Mittleres Glantal gegründet. Die Vereine SV Altenglan, TuS Mühlbach, TuS Bedesbach-Patersbach und die Spvgg Hermannsberg-Welchweiler haben diesen Verbund ins Leben gerufen. Die zunächst lockere Zusammenarbeit führte zu einer festen Formation.
Die JSG wurde in der Amtszeit von Dieter Nicklas aus der Taufe gehoben und von Helmut Stuber trainiert. Helmut Stuber starb bereits im Jahre 2000. Als Würdigung seines Gedenkens wird seit 2004 im zweijährigen Rhythmus das Helmut-Stuber-Gedächtnisturnier durchgeführt.
Frauensport
Neben dem Männersport kam 1970 auch eine Damenfußballmannschaft hinzu, die etliche Jahre am sportlichen Geschehen teilnahm.
Am 9. Januar 1974 gründete Karola Umlauff die Frauentruppe
„Turnen für jedermanns Frauen“. Sie selbst leitete die Gruppe.
Im März 2001 erhielt Ursula Weber die Übungsleiterlizenz und übernahm die „Turnenden Frauen“. Im Oktober 2001 gründete sie die Gruppe der Aerobic-Mädels unter dem Motto „Fit for Fun“, welche sie bis Ende 2009 leitete. Ab Januar 2010 gab Ursula Weber diese Mädelgruppe an Katja Simon aus Bedesbach ab.
Sportfeste
| Juni 1951 | Großes Sportfest in Mühlbach |
| 17. - 20 Juni 1971 | Der Verein feierte das 50 jährige Jubiläum |
| 11. - 13. Juni 1976 | Sportfest |
| 17. - 21. Juni 1981 | Der TuS wurde 60 Jahre alt |
| 1986 | Feier zur Einweihung des Sportheims nach der Erweiterung und die Herbstmeisterschaft der 1. Fußballmannschaft; 65 Jahre TuS |
| 30. Mai - 2. Juni 1991 | 70 Jahre TuS Mühlbach; am 1. Juni fand die Meisterschaftsfeier der A-Klasse Mitte Westpfalz statt |
| 2. - 4. August 1996 | Sportfest – 75 Jahre Jubiläum |
| 24. - 26. Mai 1998 | Turn- und Sportfest |
Vom 30. Mai bis 1. Juni 1975 fanden auf dem Sportplatz die Mühlbacher Festspiele (Spiel ohne Grenzen) zu Gunsten des Kindergartens Mühlbach statt. Mitwirkend waren alle Mühlbacher Vereine.
Dorfolympiaden wurden 1983, 1985, 1987, und 1989 organisiert. Bei der vierten Dorolympiade wurde der Rasenplatz eingeweiht.
Medialer Auftritt
Seit dem 21. August 1994 gibt es die Stadionzeitung „Notbrems“, die an den Heimspielen unentgeltlich verteilt wird; doch eine kleine Spende für die Jugend ist stets willkommen.
Seit 2009 befindet sich der TuS Mühlbach im Internet unter www.tusmühlbach.de.
Ein Nachtrag, der das sportliche Mühlbach betrifft, ist noch erwähnenswert:
Im Juli des Jahres 1901 wurde mit 28 Gründungsmitgliedern ein Turnverein ins Leben gerufen, der leider mit Beginn des 1. Weltkrieges sine Aktivitäten einstellen musste. Im Jahre 1908 gab es sogar mit sechs jungen Frauen eine Damenriege.
So hatte schon mit Beginn des 20. Jahrhunderts der Sport in Mühlbach Einlass gefunden.
März 2010 / Diese Arbeit wurde im Auftrag von Roger Graff von Ilse und Brigitte Latterner aufgrund der Unterlagen von Rudi und Klaus Latterner verfasst; überarbeitet für das Internet von der Werbeagentur Carina Heeling.