AUS DER GESCHICHTE DES TUS MÜHLBACH

Vor der Gründung bis zum 2. Weltkrieg

Laut einer Aktennotiz vom 29. März 1927, befindlich im Bürgermeisteramt Altenglan, fand die Gründung des Turnvereins Mühlbach am 1. Februar 1920 statt. Erster Vorstand wurde damals August Leisner.

Nach dem Statutenbüchlein vom 3. Februar 1922 setzte sich der Turnrat zusammen aus:

August Leisner, 1. Vorstand
August Fickeisen, 2. Vorstand
Heinrich Knapp, Rechner
Karl Latterner, Schriftwart
Friedrich Schneider, Zeugwart
Hermann Kreutz, Beisitzer
Jakob Hennemann, Beisitzer
Hermann Draudt, Beisitzer

Aus welchen Gründen das Gründungsjahr auf 1921 verlegt wurde, ist nicht mehr nachzuvollziehen.

Neben dem bürgerlichen Turnverein gesellte sich 1927 noch ein Arbeitersportverein hinzu. Doch mit der Machtübernahme Adolf Hitlers kam es zur Zwangsauflösung des Arbeitersportvereins.

Anfang 1929 löste August Fickeisen den langjährigen 1. Vorsitzenden August Leisner ab.

Mit dem Einzug des Hand- u. Fußballs gab es mit der Sportplatzsuche ein Problem. Am 30. Juli 1929 erwarb der Verein ein 0,324 ha großes Grundstück in den Hanfwiesen zu 3.380 Reichsmark. Es sei noch erwähnt, dass in jener schwierigen Zeit die Rückzahlung nur schleppend voranging. 1932 gab es in Mühlbach fast 300 Arbeitslose. Erst 1936 konnte Willi Arnold, der ab 1933 den Verein leitete, die letzte Schuld am Sportplatz tilgen.

Die Jahren 1930 bis 1931 wurden zu einer Hochburg des Sports. Leichtathletik, Turnen und Fußball standen gleichberechtigt nebeneinander. Durch einige auswärtige Spieler ergänzt, konnte das damals knapp 900 Einwohner zählende Mühlbach an manchen Sonntagen fast 4 aktive Fußballmannschaften stellen.

Ab 1932/33 nahm der TV an der Verbandsrunde teil und spielte in der B-Klasse (damals unterste Spielklasse). Bis in die Anfänge des 2. Weltkrieges spielten unsere Fußballer in der Kreisklasse 2 des Kreises Kusel. 1940 erloschen dann die Aktivitäten des Vereins. Leider fehlen uns aus jener Zeit jegliche Unterlagen.

Ab 1946 bis ins Jahr 2010

Der Wiederbeginn des Sportbetriebes nach 1945 gestaltete sich zunächst recht schwierig. Deutschland lag in Schutt und Asche. Fremde Mächte regierten unser Land. Die französischen Besatzer verboten zunächst jegliche sportliche Betätigung. Durch zähe Verhandlungen wurden die ersten Richtlinien festgelegt.
1946 konnten die ersten Freundschaftsspiele auf Kreisebene stattfinden. Doch als der Fußball offiziell wieder zu Rollen begann, quälte der stetige Hunger, bedingt durch die Hungerjahre der Nachkriegszeit.

Nach den strengen Bestimmungen der Militärbehörde wurde bei der Wiedergründungsversammlung vom 28. Februar 1946 aus dem Turnverein 1921 der Sportverein Mühlbach. Erst nach dem Ende des Turnverbotes erhielt der Verein seinen heutigen Namen: Turn- und Sportverein Mühlbach.

Erster Vorsitzender wurde Max Wagner. Als Wagner bei der Militärbehörde in Kusel den Verein anmeldete und die französische Fahne nicht grüßte, wurde er für drei Tage eingesperrt.

Als sein Nachfolger stellte sich Jakob Hahn zur Verfügung, welcher von August 1946 bis Ende 1948 den Verein leitete.

Schon bald bildete sich eine schlagkräftige Fußballmannschaft. Sie konnte sich auf Anhieb für die 1. Kreisklasse (spätere B-Klasse) qualifizieren. In der Verbandsrunde, die vom Frühjahr 1946 bis zum Herbst jenes Jahres stattfand, nahm sie einen der vorderen Plätze ein.

In den folgenden Jahren leiteten

von 1949 bis 1951 Albert Weber
von 1952 bis 1958 Ludwig Gabel
von 1959 bis 1961 Alfred Leisner sen.
1962 August Groß
von 1963 bis 1966 Alfred Leisner sen.
von 1967 bis 1968 Ludwig Gabel
von 1969 bis 1971 Erwin Habermann

die Geschichte des Vereins.

Auch sportliche Erfolge blieben für unsere Fußballer nicht aus. Die Seit 1946 in der B-Klasse spielende erste Fußballmannschaft errang 1954/1955 die Meisterschaft und gehörte 1955/1956 erstmalig der A-Klasse des Kreises Kusel-Kaiserslautern an. Doch leider stieg am Ende der Saison Mühlbach wieder ab. 1961 holte der TUS den Pokalsieg der B-Klasse Kusel.

Während der Zugehörigkeit in der B-Klasse errang die 1. Fußballmannschaft fünf Meisterschaften:

1954/55 in der B-Klasse Kusel
1961/62 in der B-Klasse Kusel
1971/72 in der B-Klasse Kusel
1982/83 in der B-Klasse Kusel Nord
1986/87 in der B-Klasse Kusel Nord

Dies bedeutete im Laufe der Jahrzehnte 18. Verbandsrundenspiele in der A-Klasse Mitte Kaiserslautern-Kusel.

Im Verbandsjahr 1990/91 stritt Mühlbach mit Miesenbach in einem Kopf- an Kopfrennen sogar um den Aufstieg in die Bezirksliga. Erst der letzte Spieltag brachte die Entscheidung. Nach einem dramatischen Spiel gegen Herschweiler-Pettersheim schaffte Mühlbach den Aufstieg. In der Bezirksliga blieb der TUS bis 2001/02. Der Abstieg erfolgte 2002/03 in die Bezirksklasse Westpfalz. 2008/09 musste unsere Mannschaft erneut absteigen und spielt seitdem in der Kreisliga Kusel.

Auch für die Pokalspiele war der TUS stets gut gerüstet. Nach 1961 errang Mühlbach gegen die SG Blauchbach-Diedelkopf im Pokalendspiel 1996/97 mit 3:2 Toren nach Verlängerung erneut den Kreispokal.

Durch diesen Sieg qualifizierte sich unsre Mannschaft für den Verbandspokal des Südwestdeutschen Fußballverbandes. In der 1. Verbandspokalrunde besiegte Mühlbach am 23. April 1997 die Eintracht Bad Kreuznach mit 3:2.

In der 2. Verbandspokalrunde, die am 8. Mai 1997 stattfand, ging der TUS Mühlbach gegen FV Rockenhausen , der in der Verbandsliga spielte, mit 2:0 als Sieger hervor.

Die dritte Verbandspokalrunde (Halbfinale) fand am 22. Mai 1997 statt. Leider verlor unsere Mannschaft gegen Viktoria Herxheim (Verbandsliga) mit 2:3 Toren nach Verlängerung.

Die AH des Turn- u. Sportverein konnte sich auch mehrmals gegen ihre Gegner behaupten. In den Jahren 2000 beziehungsweise 2009 stellte sie den Kreispokalsieger.

Auf Initiative von Roger Graff und einer Vereinbarung der Besitzer des Potzberghotels mit dem DFB konnten schon verschiedene hochklassige Fußballmannschaften im Hotel eine Unterkunft finden und auf dem Rasenplatz des TUS Mühlbach ihr Training absolvieren.
Es trainierten im Lauf der Jahre beim TUS:

Hertha BSC Berlin – Trainer Falko Götz
MSV Duisburg – Trainer Rudi Bommer
Kickers Offenbach – Trainer Wolfgang Frank
St. Pauli – Trainer Holger Stanislawski

Die Nationalmannschaft Weißrusslands unter ihrem Trainer Stange war ebenfalls Gast auf dem Mühlbacher Rasen.

Sportplatz

In den ersten beiden Jahrzehnten nach Ende des 2. Weltkrieges kam es auf dem viel zu kleinen Sportplatz zu einer Fülle von Arbeiten. Durch den Ankauf des Nachbargrundstückes konnte der Platz nach Norden erweitert werden. Gleichzeitig füllte man die östliche Spielhälfte, die sich bei Regenwasser in einen knöcheltiefen Morast verwandelte, auf.

Aber immer noch fehlte dem Platz die erforderliche Mindestgröße. Mit finanzieller Unterstützung durch den Südwestdeutschen Fußballverband und den Kreis Kusel konnte der Verein seine Pläne zur Erweiterung des Sportplatzes verwirklichen.

Nach dem Ankauf der erforderlichen Grundstücke begannen im Jahre 1965 die auf den ganzen Sportplatz sich erstreckenden Baumaßnahmen.

An den umfangreichen Arbeiten, wie die Verrohrung eines Wassergrabens, Anlegung eines umfangreichen Drainagenetzes, Erstellung der Rohrumzäunung, erbrachten Vereinsangehörige nahezu 2.400 unentgeltliche Arbeitsstunden. Sogar Frauen und Nichtmitglieder leisteten wertvolle Hilfe. Umfangreiche Erd- u. Planierungsarbeiten waren erforderlich. Fast 300 Lastautos mit Füllmaterial und Mutterboden wurden verwendet. Im Herbst des gleichen Jahres erfolgte die Einsaat der nun 6.402 qm großen Spielfläche.

Um zum Sportplatz zu gelangen, musste zuerst ein ordentlicher Weg hergestellt werden. Die Vermessung des betreffenden Areals erfolgte am 10. September 1951. Von den verschiedenen Grundstückseigentümern musste der Verein die benötigte Fläche erwerben. Das gesamte Material für den Ausbau des Weges belief sich damals auf 116,95 DM. Der Ankauf von Grund und Boden kostete 729,10 DM.

Durch die Initiative von Ludwig Gabel kam es im Sommer 1966 zu einem Freundschaftsspiel mit der japanischen Nationalmannschaft und einer Auswahl des Kreises Kusel.
Am 11. August 1966 fanden die Einweihung des neugeschaffenen Platzes sowie das legendäre Fußballspiel statt. Über 3.000 Zuschauer umsäumten das Spielfeld und huldigten mit ihrem Beifall des Söhnen Nippons. Vom TUS Mühlbach kamen 3 Spieler zum Einsatz. Karl Arnold stand in der Anfangsformation. Als Auswechselspieler gelangten Dieter Nicklas und Herbert Giertzsch zum Einsatz. Das Spiel endete mit einem 9:1 Sieg der japanischen Nationalmannschaft.

Ende der 80-iger Jahre des vorigen Jahrhunderts stellte der TUS für seinen Spielbetrieb einen zweiten Sportplatz her.

2003/04 erfolgte eine Erneuerung des Sportplatzes. 2006 wurde eine Sprinkleranlage installiert.

Sportheim

Ein langgehegter Wunsch vieler Vereinsmitglieder begann sich 1969 zu verwirklichen. Zuschüsse des Landes, des Kreises und der Gemeinde sicherten die Finanzierung des auf 54.000 DM veranschlagten Bauvorhabens eines Sportheimes. Nach recht schwierigen Grundstücksverhandlungen konnte man mit dem Bau des Gebäudes im Juli 1969 beginnen. Bereits am 15. Dezember 1969 endete der erste Bauabschnitt. Der Innenausbau begann im März 1970 und fand mit der am 1. Februar 1971 erfolgten Abnahme des Gebäudes seinen Abschluss. Mit der Inbetriebnahme des 9x16m großen Sportheimes fand nun die Sport treibende Jungend in Mühlbach eine moderne Anlage.

1986 kam es zum An- und Umbau des Sportheims. Eine Erweiterung des Gebäudes mit neuen Toilettenanlagen war dringend notwendig.

2009 erfolgte eine komplette Renovierung des Sportheimes.

 

Die Flutlichtanlage

Um die Sportplatzanlage optimal zu gestalten fehlte noch eine Flutlichtanlage. Um den Aktiven ab Herbst bis Frühjahr hinein gute Trainingsmöglichkeiten zu bieten, beschloss 1973 die damalige Vorstandschaft unter ihrem 1. Vorsitzenden Günter Höbel die Errichtung einer Flutlichtanlage. Der Kostenvoranschlag betrug 22.514 DM.

Am 13. Oktober 1973 liefen die ersten Erdarbeiten an: Aushub der Fundamente und des Kabelgrabens. Die erforderlichen Geräte, Bagger und Hublader, stellte die Firma Hanz ohne Bedienung für 730 DM zur Verfügung. Mit der Herrichtung der Flutlichtmasten trug Albert Braun die Hauptlast der Schweißarbeiten. Am 27. Oktober wurde betoniert. Reinhold Schäfer setzte mit einem Autokran die Masten in die Erde. Erwin Habermann übernahm die Verantwortung für de Installation. Die gesamten Aufwendungen für die Trainingsbeleuchtung betrugen 15.969,82 DM.

 

Jugendfußball

Der TUS Mühlbach legte und legt auf eine gute Jugendarbeit viel Wert. So wuchs in der Saison 1972/73 eine erfolgreiche D-Jugend heran. Mit 100:0 Toren und 20:0 Punkten wurde sie Seiger in der Gruppe Nord des Kreises Kusel und gewann auch die Kreismeisterschaft.
Durch diesen Sieg nahm sie nun an den Spielen um die Westpfalzmeisterschaft teil. Nach erfolgreichem Abschneiden kam es am 21. Juni 1973 zum Finalspiel gegen den VB Zweibrücken. Mit 4:0 Toren errang die D-Jugend unter ihrem Trainer Günter Decker die Westpfalzmeisterschaft.

1983 besaß der TUS Mühlbach eine hervorragende A- und B-Jugend. Beide Jugendmannschaften schafften in jenem Jahr das doppelte Double. Sie siegten in der Kreismeisterschaft und im Pokalwettbewerb.

Mit 5:0 holte sich die A-Jugend gegen Waldmohr den Kreismeistertitel. Im Endspiel um den Kreispokal ging Mühlbach mit 4:0 Toren ebenfalls gegen Waldmohr als Sieger hervor.

Der Meister der B-Jugend Nord Mühlbach traf im Endspiel um die Kreismeisterschaft auf Miesau und holte sich mit 3:2 den Titel. Im Endspiel um den Kreispokal war Miesau wieder Gegner der B-Jugend. Mit 2:0 Toren bezwangen unsere Spieler die gegnerische Mannschaft und errangen mit diesem Sieg die Trophäe.

Im April 1998 wurde die Jugendspielgemeinschaft „Mittleres Glantal“ gegründet. Die Vereine SV Altenglan, TUS Mühlbach, TUS Bedesbach-Patersbach und SpVgg Hermannsberg-Welchweiler haben diese Gemeinschaft ins Leben gerufen. Die zunächst lockere Zusammenarbeit führte zu einer festen Formation.

Die JSG wurde in der Amtszeit von Dieter Nicklas aus der Taufe gehoben und von Helmut Stuber trainiert. Helmut Stuber starb bereits im Jahre 2000. Als Würdigung seines Gedenkens wird seit 2004 im zweijährigen Rhythmus das Helmut-Stuber-Gedächtnisturnier durchgeführt.

 

Frauensport

Neben dem Männersport kam 1970 auch eine Damenfußballmannschaft hinzu, die etliche Jahre am sportlichen Geschehen teilnahm.

Am 9. Januar 1974 gründete Karola Umlauff die Frauengruppe „Turnen für jedermanns Frauen“. Sie selbst stellte sich als Leiterin zur Verfügung.

Im März 2001 erhielt Ursula Weber die Übungsleiterlizenz und übernahm dann die „Turnenden Frauen“. Im Oktober 2001 gründete sie die Gruppe „Aerobic Mädels“ unter dem Motto „Fit for Fun“, welche sie bis Ende 2009 leitete. Ab Januar 2010 gab Ursula Weber diese Mädelsgruppe an Katja Simon aus Bedesbach ab.

Medialer Auftritt

Seit 2005 befindet sich der TUS Mühlbach im Internet unter www.tusmühlbach.de .

Seit August 1994 gibt es die Stadionzeitung „Notbrems“, die an den Heimspielen unentgeltlich verteilt wird, doch eine kleine Spende für die Jugend ist stets willkommen.

Ein Nachtrag, der das sportliche Mühlbach betrifft, ist noch erwähnenswert. Im Juli des Jahres 1901 wurde mit 28 Gründungsmitgliedern ein Turnverein ins Leben gerufen, der leider mit Beginn des 1. Weltkrieges seine Aktivitäten einstellen musste. Im Jahre 1908 gab es sogar mit 6 jungen Frauen eine Damenriege.

So hat schon mit Beginn des 20. Jahrhunderts der Sport in Mühlbach Einlass gefunden.

Sportfeste

Juni 1951: großes Sportfest in Mühlbach
17. – 21. Juni 1971: der Verein wurde 50 Jahre alt
11. – 13. Juni 1976: Sportfest
17. – 21. Juni 1981: der Verein wurde 60 Jahre alt
1986: Feier zur Einweihung des Sportheims nach Erweiterung und Herbstmeisterschaft der 1. Mannschaft, der Verein feierte das 65-jährige Jubiläum
30.Mai – 2. Juni 1991: der TUS wurde 70 Jahre alt, am 1. Juni fand die Meisterschaftsfeier der A-Klasse Mitte Westpfalz statt.
2. – 4. August 1996: Sportfest, der Verein wurde 75 Jahre alt.
24. – 26. Mai 1998: Turn- und Sportfest

Vom 30. Mai bis 1. Juni 1975 fanden auf dem Sportplatz die Mühlbacher Festspiele (Spiel ohne Grenzen) zu Gunsten des Kindergartens Mühlbach statt. Mitwirkend waren alle Mühlbacher Vereine.

Dorfolympiade 1983, 1985, 1987, und 1989. Bei der 4. Dorfolympiade wurde der Rasenplatz eingeweiht.

 

 

Vorstände, soweit bekannt

1971 – 1972 Karl Böser
1972 – 1973 Erwin Habermann
1973 – 1974 Günter Höbel
1974 – 1975 Ludwig Gabel
1975 – 1976 Fritz Pfleger
1976 – 1977 Walter Arnold
1977 – 1978 Willi Arnold jun.
1978 – 1979 Walter Arnold
1979 – 1982 Helmut Stuber
1982 – 1985 Dieter Nicklas
1986 – 1989 Ludwig Gabel
1989 – 1991 Reimund Müller
1991 – 1994 Helmut Stuber
1994 – 1996 Dirk Schüler
1996 – 1998 Ludwig Gabel
1998 – 2001 Gerald Zinsmeister
2001 – 2003 Stephan Arnold
2003 – 2007 Dieter Nicklas
2007 – 2011 Roger Graff
2012 – 2014 Stephan Arnold, Roger Graff, Peter Schmitt

 

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